Freitag, 24. Mai 2013
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Brigitte-Kommunikationsanalyse 2012

Mai 2012


LZnet/kon. Die jüngste Kommunikationsanalyse (KA) der Frauen-Zeitschrift "Brigitte" zeigt, dass durch Lebensmittelskandale wie Ehec, Dioxin-Eier, die Überdosierung von Antibiotika oder falsch deklarierte Bio-Waren die  Lebensmittelmarken Vertrauen und Sympathie einbüßen – unabhängig davon, ob sie selbst in echte oder vermeintliche Missstände involviert waren.

Die Studie aus dem Verlagshaus Gruner+Jahr erforscht repräsentativ im Zweijahres-Turnus die Beziehung von Frauen zu Marken. Laut Untersuchung verlieren Nahrungsmittelmarken wie Dr. Oetker, Iglo, Milka, Philadelphia und Haribo (Top 5-Sympathieträger Food) an Beliebtheit.

In Sachen Handel fördert die KA gleichfalls Interessantes zutage: Nicht etwa angesagte Mode- oder Kosmetiklabels, sondern Aldi, C&A und Lidl sind unter den Kundinnen in Deutschland die bekanntesten Marken im Handel.

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