Freitag, 24. Mai 2013
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Competing across borders

Juli 2012


Gemeinsam mit dem Wirtschaftsforschungsinstitut The Economist Intelligence Unit hat der Dienstleister EF Education First die Wichtigkeit von Sprachkenntnissen und interkulturellem Know-how im globalen Wettbewerb untersucht. Laut Studie "Competing across Borders" behindern mangelnde Sprachkenntnisse die internationale Expansion von Unternehmen.

49 Prozent der Befragten geben an, dass kommunikative Missverständnisse in der Vergangenheit große Geschäftsabschlüsse behindert und zu signifikanten Verlusten geführt haben. 70 Prozent berichten über regelmäßige Verständigungsprobleme mit Geschäftspartnern anderer Länder. Die große Mehrheit der Führungskräfte glaubt, dass die Verbesserung der Kommunikation über Ländergrenzen hinweg das finanzielle Ergebnis ihres Unternehmens verbessern würde: 89 Prozent gehen von einem höheren Gewinn aus, ebenso viele rechnen mit mehr Umsatz. 86 Prozent erwarten einen höheren Marktanteil.

Die Studie basiert auf der Befragung von 572 Führungskräften der oberen Managementebene von Unternehmen und Institutionen weltweit plus einer Reihe vertiefender Interviews.

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