Donnerstag, 20. Juni 2013
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Ermittlung der weggeworfenen Lebensmittelmengen und Vorschläge zur Verminderung der Wegwerfrate bei Lebensmitteln in Deutschland

März 2012


Das Bundesministerium hat in einer Studie untersuchen lassen, wie Lebensmittelabfälle entstehen und sich vermeiden ließen. Durchgeführt wurde die Untersuchung von der Universität Stuttgart. Sie hat ein Gesamtgewicht von 11 Mio. Tonnen Essensmüll hochgerechnet.

Im Ergebnis wird vor allem das Einsparpotenzial bei den privaten Haushalten betont. In Handel und Industrie fielen insgesamt nur 22 Prozent des Abfalls an. Mit 61 Prozent produzieren Privatpersonen den Großteil der Lebensmittelabfälle. Die Verbraucher sollen nun aufgeklärt werden, wie sich die Menge von fast 82 Kilogramm pro Bundesbürger reduzieren ließe.

Die Studie stützt sich überwiegend auf vorhandene nationale und internationale Untersuchungen zum Thema Konsum- und Wegwerfverhalten. Diese wurden dann gegebenenfalls auf Deutschland bezogen.

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