Freitag, 24. Mai 2013
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Markenpirateriebekämpfung für Lebensmittelhersteller

April 2010


Neuartige Schutzstrategien können Hersteller von Getränken, Nahrungs- und Genussmitteln bei der Abwehr von „illegalen Wettbewerbern“ helfen. Das ist ein Ergebnis einer branchenübergreifenden Befragung von Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die von Februar bis April 2010 von der Tübinger Agentur Karg und Petersen durchgeführt und von 16 Wirtschaftsverbänden und Anti-Piraterie-Organisationen unterstützt wurde.

Fast alle (86 Prozent) der befragten Unternehmen aus dem Bereich Getränke, Nahrungs- und Genussmittel rechnen mit einer Verschärfung des Piraterie-Problems oder schließen diese nicht aus. Insgesamt geben drei Viertel der Firmen aus allen Branchen an, von Produkt- und Markenpiraterie betroffen zu sein. Gleichzeitig sehen viele die Möglichkeit, durch eine zielgerichtete Informationspolitik gegenüber Zulieferern und Händlern oder die systematische Koordination mit anderen Anti-Piraterie-Akteuren wie etwa Zollbeamten den eigenen Schutz zu verbessern.

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