Sonntag, 19. Mai 2013
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Nachhaltige Beschaffung führt zu Wettbewerbsvorteilen

März 2010


Für 41 Prozent der Einkaufs- und  Beschaffungsverantwortlichen des produzierenden Gewerbes spielen ökologische,  für ein Viertel soziale Standards im Einkauf auch heute noch keine Rolle. Und  das, obwohl 34 Prozent der 202 in einer aktuellen Studie des Kerkhoff Competence  Center of Supply Chain Management (KCC) an der Universität St. Gallen und des  Instituts für Demoskopie Allensbach befragten Unternehmen erklärt haben, dass  die Einhaltung ökologischer und sozialer Standards zu Wettbewerbsvorteilen  geführt habe.


Eine Veränderung ist  jedoch abzusehen. So erwarten 69 Prozent der Studienteilnehmer, dass  Nachhaltigkeit in der Beschaffung in Zukunft noch wichtiger werden wird. Als  wichtigste Zukunftstrends beschreiben die Befragten die Schonung natürlicher  Ressourcen (25 Prozent), die Nutzung alternativer Energiequellen (16 Prozent)  sowie eine schadstoffarme Produktion (12 Prozent). Sieben Prozent machen sich  auch bereits Gedanken, wie sie ihre Logistik umweltgerechter gestalten  können.

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