Donnerstag, 23. Mai 2013
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OC&C Preisstudie 2010/2011

September 2011


Die vierte OC&C-Preisstudie befasst sich mit der Preisposition und -wahrnehmung von 190 führenden Händlern aus fünf Ländern und sieben Branchen. Dafür wurden mehr als 60.000 Verbraucherbeurteilungen ausgewertet. 
Laut Studie weicht die Preiswahrnehmung der Kunden von den realen Preisen deutlich ab. Denn viele Händleraktionen werden gar nicht oder erst verzögert wahrgenommen. So haben während der Finanzkrise etwa Praktiker und Media Markt versucht, ihre Marktposition durch Preissenkungen zu stärken. Noch 2007 lag die Preispositionierung beider Unternehmen um vier bis fünf Prozent über dem Wettbewerb – mittlerweile liegen sie darunter. Trotzdem haben beide Unternehmen Kunden verloren, weil die Verbraucher die Preisreduzierung nicht wahrgenommen haben, so die Studienautoren. 

Desweiteren bezieht die Untersuchung die Themen Online-Handel und Multichannel-Strategien mit ein. So reiche deutschen Konsumenten bereits ein Preisvorteil von 12 Prozent, um lieber online statt im Laden einzukaufen.

Die komplette Studie ist per Mail bei sonja.fienert@occstrategy.de erhältlich.



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