Freitag, 24. Mai 2013
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Verbraucherinformationsgesetz - Ein Status Quo

Juni 2010


Im Auftrag des Bundesverbraucherministeriums führte das unabhängige Berliner IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung eine Studie zu den Auswirkungen des Verbraucherinformationsgesetzes vom 1. Mai 2008 durch. Das Gesetz räumt Behörden die Möglichkeit ein, die Öffentlichkeit proaktiv im Internet über Unternehmen zu informieren.

Behörden können die Bürger so noch besser als bisher vor Gesundheitsrisiken bei Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen warnen – und zwar auch unter expliziter Namensnennung betroffener Firmen.

Ziel der Studie war es, die Auswirkungen des Gesetzes zu identifizieren, zu analysieren und die bisherigen Erfahrungen zu dokumentieren und in den entsprechenden Diskussionszusammenhang einzuordnen.

Forschungspartner waren das Kommunikationsbüro Ulmer und das Forschungsinstitut Dialogik.



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