Mittwoch, 22. Mai 2013

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IT-Logistik Lexikon


imc ag

Dieses Glossar rund um das Thema Logistik und Warenwirtschaft wird für uns von der Unternehmensberatung IM+C regelmäßig aktualisiert.



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Es wurden 51 Einträge mit A gefunden.
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  • Auftragsmanagement

    Proaktive Steuerung der Aufträge mit der Zielsetzung eines termin- und mengengerechten Wareneingangs.

  • Ausfuhranmeldung

    Die Ausfuhranmeldung ist die Anmeldung von Waren, die für den Verkauf ins Ausland vorgesehen sind. Die Anmeldung erfolgt beim jeweils zuständigen Hauptzollamt des Unternehmens.

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  • Ausfuhrbegleitdokument

    Das Ausfuhrbegleitdokument ist ein Zolldokument, das bei der Anmeldung zur Ausfuhr von Waren im elektronischen Exportverfahren erstellt wird.

  • Auslieferungslager

    In der Handelslogistik entsprechen die Auslieferungslager oft einem Regionallager. Kernfunktion dieser Lager ist es, angeschlossene Filialen oder Kunden mit marktbedarfsgerecht kommissionierter Ware zu beliefern.

  • Auto-ID Center

    Das Auto-ID Center ist eine Non-Profit Organisation von Wirtschaftsunternehmen und Universitäten, die Pionierarbeit für die Entwicklung einer dem Internet ähnlichen Infrastruktur für das globale Verfolgen von Waren unter Verwendung der RFID-Technologie leistet.



  • Auto-ID Labs

    Haben nach der Schließung des Auto-ID Centers am 26.Oktober 2003 die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten am EPC Network übernommen.

  • Autoidentifiaktionstechnik

    Autoidentifikationstechnik, oder Auto-ID-Systeme dienen als Schnittstelle zwischen IT-Systemen und der realen Welt. Sie erfassen die Ausprägungen bestimmter Merkmale physischer Objekte und ordnen diese einer vorab für diese Merkmalsausprägung definierten Bedeutung, z.B. einer Artikelnummer, zu. Beispiele sind Barcode-Systeme, die Biometrik sowie RFID.

  • Autoidentifikationstechnik

    Autoidentifikationstechnik oder Auto-ID-Systeme dienen als Schnittstelle zwischen IT-Systemen und der realen Welt. Sie erfassen die Ausprägungen bestimmter Merkmale physischer Objekte und ordnen diese einer vorab für diese Merkmalsausprägung definierten Bedeutung, z.B. einer Artikelnummer, zu. Beispiele sind Barcode-Systeme, die Biometrik sowie RFID.

  • Automatische Disposition

    Nach systemgesteuertem Abgleich von Soll- und Ist-Beständen und Ermittlung der optimalen Bestellmenge wird automatisch ein Bestellvorgang ausgelöst. Wird wegen des damit verbundenen hohen Planungsaufwands überwiegend bei NOS-Artikeln eingesetzt. Siehe auch Warenwirtschaftssystem.

  • Automatisches Kleinteilelager (AKL)

    Das AKL ist ein automatisiertes Lager, welches zur Lagerung von kleinteiligen Produkten geeignet ist. Es besteht in der Regel aus einem Regalsystem ("Gassen"), einem Regalbediengerät je Regalsystem, Kleinteilbehältern, Kommissionierplätzen, Fördertechnik, Bestückplätzen sowie einer Steuerungssoftware.

 


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