Donnerstag, 23. Mai 2013

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IT-Logistik Lexikon


imc ag

Dieses Glossar rund um das Thema Logistik und Warenwirtschaft wird für uns von der Unternehmensberatung IM+C regelmäßig aktualisiert.



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  • Balanced Scorecard

    Ausgeglichener Berichtsbogen, der innerhalb eines Managementssystems erstellt, verändert und weiterentwickelt wird. Hierfür werden ausgehend von der Strategie konkrete Ziele für die Perspektiven Finanzen, Kunde, interne Geschäftsprozesse (Sortiment/Lieferant), Lernen und Entwicklung (Mitarbeiter) definiert. Siehe auch Lieferanten-Scorecard.

  • Barcode

    Engl. für Strichcode. Information, die in einem Muster von Strichen unterschiedlichen Abstands verschlüsselt wird und von einem Scanner gelesen als numerischer oder alphanumerischer Identifikationscode interpretiert werden kann. Siehe auch Label.

  • Basismodul

    Begriff der Sortimentsplanung. Bezeichnet das Sortimentssegment, mit dem alle Filialgruppen im Sinne eines Pflichtmoduls versorgt werden. Das Pflichtmodul wird durch additive und/oder selektive Zusatzmodule zum Gesamtsortiment ausgebaut.



  • Batch

    Produktions- bzw. Fertigungslos. In der Logistik eine zusammengefasste Bestellmenge. Siehe auch Lot.

  • Bausteinkonzept

    Konzeptansatz aus der Sortimentsplanung, mit dem Ziel Filialen konsequent nur mit kompetenten, abgestimmten Sortimenten auszustatten. Hierzu werden Warengruppen zu Sortimentsbausteinen zusammengefasst und deren optimale Verkaufsflächen ermittelt. Jede Filiale wird dann mit ihren Flächenressourcen auf den Prüfstand gestellt und ggf. ganze Bausteine eliminiert, um mit den verbleibenden Bausteinen kompetent auftreten zu können. Eine Verfeinerung des Bausteinansatzes stellt das Modulkonzept dar.

  • Bausteinplanung

    Wird i.d.R. synonym zur Modulplanung benutzt.

  • Bedarfsermittlung

    Der Stückbedarf einer Periode wird über den geplanten Stückumsatz, korrigiert um den geplanten Bestandsab- bzw. anbau in Stück ermittelt. Bei der wertmäßigen Bedarfsermittlung werden die Abschriften zusätzlich als bedarfserhöhend eingeplant. Die Formel für die wertmäßige Bedarfsermittlung lautet: Bedarf = Umsatz - Anfangsbestand + Endbestand + Abschriften.

  • Bedienungsverhalten

    Die Art und Weise, die das Auftreten des Verkaufspersonals gegenüber dem Kunden beschreibt. Dies kann anhand von Bewertungskriterien wie Freundlichkeit, Kompetenz z.B. durch Kundenbefragungen erfasst werden.

 


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