Sonntag, 19. Mai 2013

Preisträger 1998-2006

Dienstag, 06.11.2007

Der Goldene Zuckerhut der Lebensmittel Zeitung
Der Goldene Zuckerhut der Lebensmittel Zeitung
LZnet. Im Herbst 1958 vergibt die Lebensmittel Zeitung zum ersten Mal den "Goldenen Zuckerhut" für beispielhafte Leistungen in der Ernährungswirtschaft auf der IKOFA in München. Der Preis hat sich seitdem zur bedeutendsten Auszeichnung in der deutschen Lebensmittel- und Ernährungswirtschaft entwickelt.

Der Goldene Zuckerhut wird an Manager und Unternehmer vergeben, die sich mit Konzepten, Ideen und Produkten innerhalb der Ernährungswirtschaft und Konsumgüterbranche einen Namen gemacht haben und deren Leistung die Branche nachhaltig positiv beeinflusst hat.

Die aktuellen Preisträger und die Geehrten der vergangenen Jahre werden hier kurz vorgestellt. Die ausführlichen Porträts der Preisträger können Sie mit einem Klick auf den Firmennamen oder den Namen der ausgezeichneten Persönlichkeiten erreichen.

Die Preisträger der Jahre 1998 bis 2006:

Preisträger 2006

Preisträger 2005

Preisträger 2004

Preisträger 2003

Preisträger 2002

Preisträger 2001

Preisträger 2000

Preisträger 1999

Preisträger 1998




Preisträger 2006

Grabower Süßwaren



Jährlich zweistellige Zuwachsraten, steigende Mitarbeiterzahlen, hohe Investitionen und dabei noch kerngesund: Geschäftsführerin Simone Koltzau und Unternehmer-Ehepaar Otto und Monika Lithardt haben die Grabower Süßwaren GmbH zu den derzeit erfolgreichsten Unternehmen der Ernährungsbranche entwickelt.


Dr. Arend Oetker



Mit unternehmerischem Geschick und einem guten Gespür für Menschen hat Dr. Arend Oetker ein Firmenimperium aufgebaut. Seine Philosophie, familienfremde Manager als Partner zu beteiligen, ist dabei wegweisend. Auch sein gesellschaftspolitisches Engagement macht ihn zu einer herausragenden Persönlichkeit der Branche.





Spar Österreich-Chef Dr. Gerhard Drexel



Für Spar-Chef Dr. Gerhard Drexel steht fest: In Österreich ist die Spar der Vorreiter, umzingelt von lauter deutschen Handelsgruppen. Die Nummer zwei der Branche punktet mit einer betont avantgardistischen Ladenoptik und einer dazu passenden innovativen und regionalen Sortimentspolitik.







Tegut



Die Wende vom Öko-Einzelkämpfer zum allseits anerkannten Supermarkt-Betreiber hat Tegut mit Bravour absolviert. Selbst die Krise, die das Unternehmen Ende der neunziger Jahre in Finanznöte brachte, meisterten die Firmenchefs Wolfgang und Thomas Gutberlet mit Weitblick.

Preisträger 2005

Ritter Sport

Beeindruckend demonstriert der Schokoladenhersteller Ritter seit vielen Jahren und mit großer Kontinuität, wie ein mittelständisches Familienunternehmen in einem absoluten Massenmarkt gegen international agierende Konzerne erfolgreich bestehen kann.

Fressnapf

Ein starkes Konzept und engagierte Franchise-Partner bescheren Fressnapf seit Jahren atemberaubende Wachstumsraten. Jetzt nehmen die Krefelder verstärkt die Auslandsmärkte ins Visier.

Tchibo

Der Claim sucht seines gleichen: "Jede Woche eine neue Welt." Millionen Konsumenten lassen sich ständig von Tchibo zum Spontankauf inspirieren. So hat es das Unternehmen geschafft, kontinuierlich neue Nonfood-Märkte zu erobern und verkauft längst auch erfolgreich Dienstleistungen.

Hermann Hövelmann

Hermann Hövelmann
Hermann Hövelmann
Eigentlich ist er operativ nicht mehr tätig, so sagt er. Doch Hermann Hövelmann ist nach wie vor das Herz und die Seele der Getränkegruppe Mineralquellen und Getränke H. Hövelmann GmbH. Ohne ihn wären die jüngsten Erfolge der Duisburger nicht vorstellbar. Die Auferstehung der fast in Vergessenheit geratenen Marke Sinalco ist für Hövelmann zweifelsohne der unternehmerische Ritterschlag.

Preisträger 2004

Bitburger

Die Brauerei Bitburger hat sich zu einer ansehnlichen Markenfamilie entwickelt. Markenstärke, Innovation und Wertschöpfung treiben das Unternehmen an. Dabei steht stets die langfristige Entwicklung im Vordergrund. Das Ergebnis ist Premium.

Media-Saturn

Von Null auf 12 Milliarden Euro in 25 Jahren. Die Media-Saturn Holding, Ingolstadt, kann auf eine rasante Firmenentwicklung verweisen und ist heute in Deutschland und Europa Marktführer in Sachen Elektronik.

Adolf Scheck

Edeka-Filialist Adolf Scheck scheut kaum ein Risiko, um seinem Lebenstraum vom genuss- und kundenorientierten Verkaufen täglich ein Stückchen näher zu kommen. Jetzt will der Badener sogar den Sprung ins hart umkämpfte Rhein-Main-Gebiet wagen.

Dr. August Oetker

Dr. August Oetker
Dr. August Oetker
Der Name Dr. August Oetker steht nicht nur für eine Unternehmer-Persönlichkeit, die erfolgreich einen der größten deutschen Nahrungsmittelhersteller lenkt, sondern auch für einen Manager, der mit Geschick und Augenmaß ein beispielloses Expansionstempo vorlegt. Neben dem europaweiten Ausbau der Führung in Stammgeschäften zeigt er mit Zukäufen Mut zum Risiko - immer seine unternehmerische Verantwortung vor Augen.


Preisträger 2003

Billa AG

Innovation und deren strategische Umsetzung sind das Markenzeichen des österreichischen Supermarkt-Filialisten. Die Rewe-Tochter hat in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Entwicklung vorgelegt, vor allem in ihrer Expansion nach Zentraleuropa.

Billa setzt Maßstäbe für moderne Technologien, so etwa die lückenlose Rückverfolgbarkeit ihres Frischfleisches oder im Bereich Warenwirtschaft und Logistik.

Trotz der starken Konkurrenz strebt Billa einen Marktanteil von 40 Prozent an, der durch das beste Umsatzergebnis in der Geschichte der Rewe Austria 2003 in greifbare Nähe rückt.

August Storck KG

Der Name Storck steht für Kontinuität, systematischen Markenaufbau und ertragreiches Wachstum. Über Jahrzehnte hinweg hat das westfälische Familienunternehmen August Storck KG ein Marken-Portfolio aufgebaut, das jeder Verbraucher kennt.

Süßwaren wie Merci, Toffifee, Dickmann´s und Campino stehen fast ausnahmslos für führende Positionen in den jeweiligen Märkten. Erst kürzlich beging das Unternehmen aus dem westfälischen Halle, das seinen operativen Hauptsitz mittlerweile in Berlin hat, das 100. Firmenjubiläum.

Inkoop Verbrauchermärkte GmbH

Inkoop ist als Familienunternehmen in der Region Delmenhorst fest verwurzelt. Sein Merkmal ist vor allem die persönliche Bindung an die Kunden. Durch die frühe Einführung von moderner Handels-EDV konnen die organisatorischen Abläufe in den Filialen effizienter gestaltet werden.

Das Geschäft wird nach dem Motto „Qualität ist wichtiger als Quantität“ geführt. So ist zwar eine Vergrößerung der Ladenflächen geplant, aber keine wesentliche Expansion. Schließlich soll Inkoop ein nachbarschaftliches Unternehmen bleiben.

Dr. Rolf Kunisch

Rolf Kunisch
Rolf Kunisch
Dr. Rolf Kunisch, Vorstandsvorsitzender der Beiersdorf AG, sieht sich selbst als Motivator. Als eine ehrgeizige und zielstrebige Kämpfernatur hat er sein Team zu außergewöhnlichen Leistungen geführt.Unter seiner Führung wurde der Konzern mit der Marke Nivea europaweit zur Nummer 1 im Bereich Kosmetik.


Preisträger 2002

Henkell & Söhnlein

Mit Zuverlässigkeit und Konsequenz gelingt es der Wiesbadener Sektkellerei Henkell & Söhnlein nun schon seit Jahrzehnten, eine herausragende Rolle im schwierigen Geschäft mit Sekt, Spirituosen und Wein zu spielen.

Wertschöpfung wird als partnerschaftlicher Anspruch verstanden. Das damit einhergehende Wachstum aus Markenpflege, Akquisition, Innovation und Vertriebsleistung ist in der heutigen Zeit ein großer Erfolg.

Metro-Gruppe

In Europa war die Metro-Gruppe von Anfang an bei Entwicklung und Einsatz von Efficient Consumer Response (ECR) dabei. Heute setzt sie sich wie kein zweites deutsches Unternehmen für eine global einheitliche Weiterentwicklung der Zusammenarbeit von Industrie und Handel ein.

Hit-Händler Günther Ruland

Wirtschaftlich hochbegabt, unternehmerisch wagemutig und rheinisch gelassen – damit lässt sich Günther Ruland knapp beschreiben. Der Einzelhändler aus Meckenheim bei Bonn führt jedoch nicht nur drei Hit-Märkte vorbildlich. Die Dohle-Gruppe vertraut seit Jahren auf den Rat des Kaufmanns und trifft damit stets ins Schwarze.

Hermann Ruetz

Hermann Ruetz
Hermann Ruetz
Hermann Ruetz hat die Geschicke der Edeka-Gruppe bereits geprägt, als er noch nicht auf dem Chefsessel in der Edeka Zentrale KG saß. Mit seinem Wechsel nach Hamburg hat er das Tempo noch einmal angezogen. Voller Energie treibt er seither die Strukturreform voran. Der Industrie gilt der beredte Manager als gefürchteter Verhandlungspartner.

Preisträger 2001

PHW-Gruppe Lohmann & Co. AG

Mit BSE gerieten die Massentierhaltung und ihre negativen Auswirkungen 2001 in die Schusslinie. Die PHW-Gruppe Lohmann & Co. AG hatte eindrucksvoll gezeigt, dass es auch anders geht. Schon seit 1995 bekamen Hähnchen der Marke Wiesenhof weder Tiermehl noch Antibiotika ins Futter. Einmalig war auch das Bemühen um salmonellenfreies Futter.

Die PHW-Gruppe gehört zu den bedeutendsten Unternehmen der deutschen Agrarwirtschaft. Ihr Konzept fußt auf einem Mix von kompromisslos transparenter Produktion, zeitgemäßen Produkten und massiver Werbetätigkeit.

dm-Drogeriemarkt GmbH&Co.KG

Der Karlsruher dm-Drogeriemarkt GmbH&Co.KG wurde 2001 bereits zum zweiten Mal der Goldene Zuckerhut verliehen.

Der Drogeriemarkt-Filialist fiel in der Branche durch außergewöhnliche Management-Methoden, durch intensive Zusammenarbeit mit den Lieferanten und durch wirtschaftlichen Erfolg auf.

Erich Lenk

Als passionierter Einzelhändler und engagierter Genossenschaftler der Rewe Dortmund wurde Erich Lenk geehrt. Mit acht Geschäften im Bochumer Raum war der Unternehmer ebenso erfolgreich wie beliebt.

In knapp vier Jahrzehnten hat Erich Lenk seinen früheren Kleinflächenhandel zu einem florierenden Unternehmen ausgebaut. Der selbstständige Bochumer Händler verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit sozialem Engagement. Bei der Rewe gehört er zu den prägenden Kräften.

Dr. Peter Traumann

Dr. Peter Traumann
Dr. Peter Traumann
Als verdiente Persönlichkeit der Branche wurde Dr. Peter Traumann geehrt. Die Verleihung des Goldenen Zuckerhutes krönte den großen Einsatz und die hervorragenden Leistungen des einstigen Chefs von Gerolsteiner und Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie.

Prinzipientreue, Beharrungsvermögen und ein visionärer Weitblick bilden die Mischung, die den gebürtigen Ostfriesen zwar nicht vor unternehmerischen Rückschlägen bewahrten, aber sowohl seinen Gesellschaftern als auch dem Lebensmittelhandel eine außergewöhnlich erfolgreiche Bilanz bescherten.

Preisträger 2000

Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG Zielstrebig" hatte die Krombacher Brauerei eine regionale zu einer nationalen Marke und zur Nummer eins im LEH gemacht und sich so den Goldenen Zuckerhut verdient.

Unbeirrt von den Verwerfungen auf dem deutschen Biermarkt verfolgte die das Unternehmen seit zwei Jahrzehnten eine lupenreine Markenartikel-Strategie.

Hornbach Baumarkt AG

Als erstes Handelsunternehmen außerhalb der Lebensmittelwirtschaft erhielt die Hornbach Baumarkt AG den "Branchen-Oskar". Die Pfälzer hatten seit ihrem Start im Jahre 1968 Zähigkeit und Ausdauer bewiesen.

In unermüdlicher Aufholjagd gegenüber den führenden Wettbewerbern hatte Hornbach das Ziel fest im Visier: Platz drei hinter Obi und Praktiker, Platz fünf in Europa.

Edeka-Händler Peter Frauen

Das in vierter Generation geführte Unternehmen Frauen Familien-GmbH wurde für eine bessere Kaufkultur und das Aufbrechen verkrusteter Strukturen geehrt.

Peter Frauen stieg vor mehr als vier Jahrzehnten in das Brunsbütteler Einzelhandelsgeschäft seines Vaters ein. Bis 2000 hatte er eine Flotte von fünf beeindruckenden Märkten aufgebaut.

Kurt Dohle

Kurt Dohle
Kurt Dohle
Der Preis für die verdiente Persönlichkeit ging an Kurt Dohle, damals Chef der Siegburger Handelsgruppe Dohle.

Einen Lebenslauf wie den von Kurt Dohle - vom Minigroßhändler am Rande des Siebengebirges zu einem der führenden Handelsunternehmer - hat es im deutschen Lebensmittelhandel nur selten gegeben. Als erster ausländischer Händler stieg er Mitte der neunziger Jahre in Polen ein.

Preisträger 1999

Lindt & Sprüngli

Der Preisträger Lindt & Sprüngli hatte sich durch seine originellen Saisonwelten, die saubere Konditionenstrategie und die flächendeckende Preispflege den Goldenen Zuckerhut verdient.

Obwohl viele europäische Verbraucher seit Jahren die Gürtel enger schnallten, wuchs das Unternehmen stetig - 1999 wurde wiederum zu einem Rekordjahr.

Dodenhof GmbH & Co.KG

Die Dodenhof GmbH & Co.KG wurde für ihre gigantische Einkaufsstadt in der Nähe von Bremen ausgezeichnet.

Gloria und Hermann Dodenhof hatten mitten in der Provinz - im niedersächsischen Posthausen - ein Einkaufs-Eldorado von riesigen Ausmaßen und sympathischer Individualität geschaffen.

Rewe-Einzelhändler Jürgen Hundertmark

Erst relativ spät fasste Jürgen Hundertmark den Entschluss, sich als Einzelhändler selbstständig zu machen. Dann aber wusste der gebürtige Westfale genau, was er wollte und trat immer wieder mit Neuerungen in Vorleistung. 1999 brachte das ihm den Goldenen Zuckerhut ein.

Klaus Wiegandt

Klaus Wiegandt
Klaus Wiegandt
Ausgezeichnet für sein Lebenswerk als Manager wurde Klaus Wiegandt, zuletzt Vorstandssprecher der Metro AG.

Am Beginn der Karriere des Volkswirts Klaus Wiegandt stand ein Trainee- Programm der Großeinkaufsgesellschaft Deutscher Konsumgenossenschaften in Hamburg. Den Schlusspunkt markierte Ende 1998 der Chefsessel der Metro AG, eines der größten Handelsunternehmen Europas.

Preisträger 1998

Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH&Co.KGAls erfolgreiches Unternehmen der Branche wurde die Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH&Co.KG ausgezeichnet.

Als der Inhaber Dr. Hermann Bühlbecker im Jahr 1976 von seinem Onkel Karl E. Kittelborger die Aachener Printenfabrik übernahm, erzielte das Unternehmen gerade einmal 16 Millionen DM Umsatz - 1998 waren es mehr als 450 Millionen DM. Dreh- und Angelpunkt der Expansion war die Ausweitung des Sortimentes.

Florena Cosmetic GmbH

Innerhalb weniger Jahre haben es Günter Haferkorn, Heiner Hellfritsch und Dr. Reinhard Hübner, alle drei früher leitende Mitarbeiter im volkseigenen Betrieb Florena, ohne westliche Beteiligung und ohne westdeutsches Management geschafft, aus dem ehemals größten Betrieb im Kosmetik-Kombinat der DDR ein auch in der Marktwirtschaft erfolgreiches Unternehmen zu machen.

Seit mehreren Jahren wurden bei der Florena Cosmetic GmbH, Waldheim, schwarze Zahlen geschrieben, der Umsatz erreichte 1998 die 100 Millionen-Grenze.

Müller GmbH&Co.KG

Als Handelsunternehmen geehrt wurde die Müller GmbH&Co.KG. Märkte mit Verkaufsflächen von weit über 3.000 qm und eine hochwertige Ausstattung, die es selbst mit Douglas-Parfümerien aufnehmen kann, verleihen Müller ein unverwechselbares Flair.

Vor über 25 Jahren eröffnete die erste Filiale, 1998 erwirtschaftete Müller einen Umsatz von über zwei Milliarden DM.

Karl Preuß GmbH&Co

Als eines der bemerkenswertesten mittelständischen Einzelhandelsunternehmen dieses Landes wurde die seit Generationen familiengeführte Karl Preuß GmbH&Co in Minden mit dem Zuckerhut ausgezeichnet.

Seit Beginn der Partnerschaft mit der Edeka Minden-Hannover im Jahr 1937 war das Unternehmen deren gewichtigster Kunde.

Hans Imhoff

Hans Imhoff
Hans Imhoff
Für sein Lebenswerk wurde Konsul Dr. h.c. Hans Imhoff, Mehrheitsgesellschafter der Kölner Stollwerck-Gruppe, mit der begehrten Branchentrophäe geehrt.

Einen Lebenslauf wie den von Hans Imhoff - vom Kölner Schlossermeister-Sohn, der sehnsüchtig den Kakao-Düften der benachbarten Stollwerck-Fabrik hinterherläuft, bis zum Mehrheitsgesellschafter der Stollwerck-Gruppe - hat es selbst im Wirtschaftswunderland Deutschland selten gegeben.
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