Michael Britz
Berufliche Neuorientierung. Im Jahr 2006 als Nonfood-Bereichsleiter für Metro Cash & Carry Deutschland. Preisgeld investiert in mehrere YBFs und in einen General Management-Lehrgang.
LZ|NET/dr. "Du kommst aus Berlin zurück - und plötzlich bist du
sichtbar", so umschreibt der ehemalige Globus-Nonfoodeinkäufer
Michael Britz die Wirkung des Nachwuchspreises, den der damals
31-Jährige 1999 erhielt.
Und
diese "Sichtbarkeit" habe zweifelsohne seinen Werdegang bei Globus
gefördert. Im Jahr der Preisverleihung war er noch Betriebsleiter
in einem Markt, und schon rund zwei Jahre später übernahm Britz
Verantwortung als Einkaufsleiter für das Nonfood-Geschäft.
"Es
entstand von ganz allein ein Netzwerk in der Branche, das mir immer
wieder im beruflichen Alltag geholfen und private Kontakte
ermöglicht hat", ist Britz überzeugt.
Bei seiner beruflichen
Neuorientierung im Jahr 2006 als Nonfood-Bereichsleiter für Metro
Cash & Carry Deutschland konnte er - unter anderem
gestützt auf die Zuckerhut-Community - "die beste Alternative mit
den entsprechenden Perspektiven und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
eines internationalen Handelskonzerns auswählen".
Bis heute
ist die Preisverleihung in Berlin "das Ereignis in meinem
beruflichen Leben schlechthin". Als damals ältester
Förderpreisträger hatte Britz das Privileg, die Dankesworte zu
sprechen.
"Im Auditorium saßen die Branchengrößen, die ich bis
dahin nur aus der LZ kannte", schwärmt er. Das Preisgeld
investierte Britz zunächst in mehrere YBFs, später auch in einen
General Management-Lehrgang an der ZfU St. Gallen.