Metro in Japan Fernöstliche Gelassenheit


LZnet. Harakiri könnte man es nennen, als Großhändler nach Japan zu gehen – in ein Land, dessen ausgereifte, kleinteilige Handelslandschaft von einem Netz gegenseitiger Verpflichtungen durchzogen ist, in dem Kunden höchste Ansprüche stellen und mit dem Konzept von Cash & Carry nichts anfangen können. Doch so denkt Anton Knijf nicht. "Für mich gibt es keine Schwierigkeiten, es gibt nur Herausforderungen", sagt der gebürtige Niederländer. Von 2002 bis 2009 hat er das Geschäft der Metro Group in Japan aufgebaut.

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