Kommentar Holsten-Splitt macht Sinn

Die Übernahme der Holsten-Gruppe durch den dänischen Braukonzern Carlsberg und Bitburger markiert einen neuen Höhepunkt im Konsolidierungsprozess auf dem deutschen Biermarkt. Dieser Transfer unterscheidet sich aber wesentlich von der Einkaufstour der belgischen Interbrew mit einem Sammelsurium aus Premium- und Konsumbiermarken. Und auch die Beteiligungen von Heineken an Paulaner und Karlsberg zeigen eine völlig andere Handschrift.

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