Foodmarkt Niederlande Preisbewusst und Konzentriert


"Den größten Preiskrieg in der niederländischen Geschichte" nannte es die Zeitung Volkskrant, was Marktführer Ahold am 23. Oktober 2003 losgetreten hat. Nachdem der Konzern im Strudel des Bilanzskandals Auslandsaktivitäten abgestoßen hatte, um Schuldenberge abzutragen, senkte er in seinen Albert-Heijn-Filialen kräftig die Preise, um auf dem Heimatmarkt verlorene Marktanteile zurückzugewinnen. Das glückte: Der Preisabstand zu den Soft-Discountern Nettorama, Dirk van den Broek und Jumbo schmolz nach Berechnungen der EFMI Business School binnen acht Jahren von 17 auf 7 Prozent, der Marktanteil stieg bis heute von 26,5 auf 36 Prozent.

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