Rewe Rewe schult Geringqualifizierte

von Redaktion LZ
Freitag, 21. Dezember 2012
LZnet. Rewe hat gemeinsam mit der Gewerkschaft Verdi ein Mentorenprogramm zur Aus- und Weiterbildung von Geringqualifizierten im LEH gestartet. "Wir wollen nicht in die Demografiefalle tappen, sondern durch Hilfe zur Selbsthilfe denen eine Perspektive bieten, die bisher eher im Abseits standen", begründet Rewe-Personalchef Berndfried Dornseifer die Initiative.
Gezielt sollen junge Erwachsene mit geringer Qualifikation, schlechten Abschlussnoten oder Brüchen in der Erwerbsbiographie von eigens geschulten Mentoren – erfahrenen Fachkräften wie etwa Marktleitern – aus- und weitergebildet werden.

Jährlich können insgesamt 40 Geringqualifizierte in Rewe- und Penny-Märkten in München und Berlin teilnehmen. Nach erfolgreichem Abschluss will das Unternehmen den Teilnehmern eine feste Anstellung oder andere Berufsperspektiven im jeweiligen Markt oder im Unternehmen bieten. Das Pilotprojekt ist zunächst bis Ende 2014 befristet.

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