Schlecker Verdi moniert Lieferengpässe


Die Gewerkschaft Verdi will zwar einen Sanierungsbeitrag zur Schlecker-Gesundung unterstützen, verlangt aber mehr Informationen zur Lage und Zukunft des insolventen Drogeriemarktbetreibers. "Im Sinne der Beschäftigten fordern wir hier von der Insolvenzverwaltung eine deutlich stärkere Einbindung und mehr Transparenz als bisher", erklärte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger laut Mitteilung in Berlin vor weiteren Verhandlungen um einen Sanierungstarifvertrag für 13.500 Schlecker-Beschäftigte.

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