BVE BVE: Will stärker kommunizieren


Konjunktur#/ZT#
Intensiver Wettbewerb und Kostensteigerungen, vor allem bei Rohstoffen, bremsten die Entwicklung der Ernährungsindustrie in 2011. Trotz nominaler Umsatzsteigerungen hat sich die Ertragssituation in vielen Unternehmen nicht verbessert. Zuwächse im Inland waren vor allem preisbedingt, reales Wachstum erzielte die Branche nur über den Export. Das nominale Wachstum betrug in den ersten drei Quartalen 8,2%, real hingegen nur 1,3%. Für 2012 sind die Perspektiven für das Auslandsgeschäft zwar weiter positiv, aufgrund der Euroschuldenkrise haben sich die Erwartungen aber deutlich abgeschwächt. Im Inland wird die Entwicklung wesentlich von der Stabilität am Arbeitsmarkt abhängen.
Rohstoffpolitik und Preisentwicklung#/ZT#
Große Sorge bereitet der Ernährungsindustrie weiterhin die Versorgung und Preisstellung wichtiger Rohstoffe. Die zunehmende Volatilität zwingt die Unternehmen ihr Risikomanagement zu optimieren. Dazu gehört auch der Einsatz von Warentermingeschäften. Regulierungsmaßnahmen im Rahmen der EU-Finanzmarktrichtlinie müssen deshalb so ausgestaltet sein, dass einerseits Marktmissbrauch an den Derivatemärkten verhindert wird und andererseits Termingeschäfte als Absicherungsinstrument gestärkt werden.

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