Arcandor Arcandor wird zum Spielball


Arcandor-Chef Eick ist durch das Angebot seines Konkurrenten Metro in die Defensive geraten. Eick setzt nun alles daran, zu verhindern, dass sich die Eigentümer der Karstadt-Immobilien mit Metro verbünden und Arcandor in die Insolvenz schlittert. Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick ist in einer wenig beneidenswerten Situation. Nur noch Tage bleiben ihm, um Kreditlinien im Umfang von 650 Mio. Euro neu auszuhandeln.

Dieses Angebot ist nur für Abonnenten zugänglich.

Unsere kostenlosen Test-Angebote:

Digital
  • 14 Tage LZ Digital Zugang
  • Desktop, Mobile & E-Paper
  • Kostenlos
Unsere Empfehlung
Print + Digital
  • 4 Wochen LZ Digital Zugang
  • 4 Ausgaben Lebensmittel Zeitung
  • Kostenlos
Firmenlizenzen
LZ Digital-Lizenzen ab 12 Nutzern für Unternehmen.
In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie gerne.
stats