Kostendebatte bei AVA


LZ|NET. Zu hohe Personalkosten hat Edeka-Vorstandschef Alfons Frenk am Dienstag dieser Woche bei der AVA angeprangert. Die Edeka-Gruppe stehe zu ihrem Engagement. Die Bielefelder Tochter müsse jedoch "zur früher gekannten Ertragsstärke" zurückfinden. Überzogene Haustarife schwächen laut Frenk die Ertragskraft der AVA, die schrittweise von der AG in die Marktkauf GmbH überführt werde. Es bleibe dabei, dass die Edeka-Gruppe ihre Kernkompetenzen stärke und sich vom Baumarkt-Geschäft trennen werde, so das Signal an die Geschäftsleiter, die nach der Aufsichtsratssitzung in Bielefeld zusammen kamen, um Frenks Botschaft zu hören.

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