Weniger Acrylamid in Lebensmitteln


Die Werte des potenziellen Krebserregers Acrylamid in Lebensmitteln sind teils deutlich gesenkt worden. Erfolge vermeldete das Bundesverbraucherministerium in Berlin bei Pommes frites, Kartoffelchips und feinen Backwaren wie Butterkeksen. Der Signalwert - also der Acrylamid-Gehalt, ab dem die Industrie zum Handeln aufgefordert wird - sei in diesen Produktgruppen um bis zu 25 Prozent gesunken, heißt es.

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