Action will nach Lohndumping-Vorwurf reagieren


Der niederländische Aktionswaren-Händler Action hat Lohndumping-Vorwürfe des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zurückgewiesen. Bei den rund 30 Betroffenen handele es sich um Mini-Jobber, die im Rahmen von 450-Euro-Verträgen arbeiteten, teilte das Unternehmen am Samstag mit. Der DGB der Region Ostfriesland-Nördliches Emsland hatte moniert, das teilweise Verträge mit einem Stundenlohn von 3,53 Euro abgeschlossen worden seien.

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