Adeg-Umbau geht nur schrittweise voran


LZ/NET. Der Paukenschlag, der Edeka eine stärkere optische Präsenz in Österreich beschert hätte, ist ausgeblieben. "Behutsam" will Edeka Südbayern-Chef Hans-Georg Maier die Neustrukturierung der Adeg angehen. Auch wenn bereits kühn vom Verschwinden der Traditionsmarke die Rede ist, sollen vorerst nur Neueröffnungen zusätzlich mit dem blau-gelben Edeka-Logo ausgestattet werden. Wirklich glücklich klang Edeka Südbayern-Chef Hans-Georg Maier nicht bei der Strategie-Vorstellung Anfang Oktober in Wien, die darüber Auskunft geben sollte, wie stark sich die Edeka an ihrer Österreich-Tochter Adeg in naher Zukunft engagieren will.

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