Adeg trennt sich von Magnet


Nach herben Ergebnisverlusten strebt die österreichische Adeg AG für 2006 schwarze Zahlen an. Die 75-Prozent-Tochter der Edeka Südbayern hat sich ein Sanierungsprogramm verordnet, in dessen Mittelpunkt Privatisierung und Verkauf der Großflächen stehen. Logistik und Sortiment sollen optimiert werden. Rückzugspläne aus Österreich verwies Edeka Südbayern-Chef Hans Georg Maier, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Adeg ist, am Dienstag dieser Woche in Wien ins Reich der Spekulation.

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