Freihandelsabkommen Agrarminister löst Protestwelle aus


Die Lebensmittelwirtschaft warnt davor, dass regionale Produkte im Zuge des geplanten Freihandelsabkommens (TTIP) künftig auch in den USA produziert werden könnten. "Regionale Spezialitäten müssen regionale Spezialitäten bleiben. Wir wollen keine Original Nürnberger Rostbratwürstchen aus Kentucky", sagte Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), der "Bild"-Zeitung. Die EU hat derzeit hunderte Produkte als regionale Spezialität klassifiziert.

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