Neue Enthüllungen bei Ahold


Der niederländische Einzelhandelskonzern Ahold, Zaandam, muss offenbar seine gemeldeten Umsatzzahlen für die Jahre 2000 bis 2002 um 15 Prozent nach unten korrigieren. Dabei soll es um eine Gesamtsumme von 30 Mrd. USD gehen, heißt es in einem Bericht der "Financial Times". Betroffen seien die Joint Ventures in Skandinavien, Portugal und Argentinien, deren Umsätze Ahold wohl zu 100 Prozent verbucht hatte.

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