Hochqualifizierte wechseln häufiger

von Redaktion LZ
Freitag, 09. Dezember 2011
LZnet. Statistisch werden Arbeitsplätze in Deutschland alle drei bis vier Jahre neu besetzt. Diese Fluktuationsrate von 25 bis 30 Prozent ist mehr oder weniger konstant. Gleichwohl weisen Jüngere, Hochqualifizierte und Menschen ohne Migrationshintergrund eine höhere Mobilität auf als andere, zeigen aktuelle Daten des Instituts der Deutschen Wirtschaft.
Bei Uni-Absolventen ist die Wechselwahrscheinlichkeit um fast ein Drittel höher. Eine Ursache sei, dass sich für Hochqualifizierte der Antritt einer neuen Stelle oft auch finanziell mehr lohnt als für Bewerber, die nur einen Lehrabschluss in der Tasche haben. Männer wechseln auch bei gleicher Qualifikation häufiger den Job als Frauen.

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