Immobilien als Trumpfkarte


LZ|NET. Im Hause Aldi kündigt sich ein tiefgreifender Sinneswandel an. Aldi Süd denkt erstmals ernsthaft darüber nach, sich von einem größeren Teil seiner Immobilien in Deutschland zu trennen. Nach LZ-Informationen geht es um bis zu 1.000 der etwa 1.700 Standorte. Den Erlös will Aldi in den USA und England investieren. Diese Überlegungen sind aus strategischer Sicht höchst bemerkenswert. Über Jahrzehnte galten die Immobilien des Unternehmens als unantastbar.

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