Neue Spekulationen über Verkauf von Ankerbrot


Dem österreichischen Backwarenkonzern Ankerbrot AG, Wien, wollen die Gläubigerbanken nach einem Bericht der FAZ keine weiteren Kreditlinien freigeben. Zuletzt meldete das Unternehmen Bankschulden von fast 35 Mio. Euro. Wiederholt gab es aufgrund der schwierigen Situation des Unternehmens Verkaufsgerüchte. Jetzt werden in Presseberichten neue Interessenten-Namen genannt. Nach der Münchener Investorengruppe Orlando (wie berichtet), heißt es, auch die Artax Beteiligungs- und Vermögensverwaltungs AG, die britische Finanzgruppe Klesch & Company, der Backkonzern Harry's sowie der frühere Miteigentümer der Großbäckerei Wendeln, Klaus Ostendorf, seien an dem Unternehmen interessiert.

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