Geld bedeutet nicht alles

von Judit Hillemeyer
Mittwoch, 28. Juli 2004
Den größten Teil seiner Lebenszeit verbringt der Mensch mit Arbeit. Der Anbieter der Online-Stellenbörse JobScout24 ist in einer aktuellen Umfrage der Frage nachgegangen, wann der Job glücklich macht und welche Rolle dabei Gehalt und Arbeitsklima spielen.



Das Ergebnis: Offenbar spielt für deutsche Arbeitnehmer die Höhe ihres Arbeitslohnes eher eine untergeordnete Rolle.

Für mehr als die Hälfte (52,8 Prozent) der Befragten ist es besonders wichtig, dass sie ihre persönlichen Interessen und Fähigkeiten am Arbeitsplatz optimal einbringen können.

Auf Platz zwei rangiert das Bedürfnis nach viel Zeit für das Privatleben, dicht gefolgt von der konservativen Einstellung, es gäbe keinen Traumjob und Arbeit sei und bleibe Arbeit.

Auf dem vierten und damit vorletzten Platz mit 11,3 Prozent steht der Wunsch nach einem guten Gehalt, mit dem sich die Arbeitnehmer Extrawünsche leisten können.

Als eher unwichtig scheint für viele Deutsche der Lernfaktor bei der Arbeit zu sein. Jeden Tag etwas dazu zu lernen erachteten lediglich 7,7 Prozent der Teilnehmer dieser Umfrage als ausschlaggebend.

Damit liegt dieses Kriterium deutlich an letzter Stelle. Weitere Informationen hier. (juh)

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