Eick ist gut abgesichert


Neben Arcandor-Vorstandschef Karl-Gerhard Eick können noch weitere Vorstandsmitglieder des insolventen Essener Konzerns bei einem möglichen Abgang auf eine zumindest teilweise Absicherung durch die Gesellschafter der Privatbank Sal. Oppenheim hoffen. Einen entsprechenden Bericht der Tageszeitung "Die Welt" bestätigten Sprecher der Bank und des Unternehmens. Der Arcandor-Chef könnte nach Spekulationen das Unternehmen bereits in der kommenden Woche verlassen, wenn voraussichtlich am Dienstag (1.

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