Arcandor will Konzern zusammenhalten


Volle Regale auch in der Krise: Das insolvente Handels- und Touristikunternehmen Arcandor hat seinen Handelstöchtern den Rücken gestärkt. Den Lieferanten kündigte Arcandor per Briefaktion an, alle neubestellten Waren vollständig zu bezahlen. «Unsere Prämisse ist es jetzt, den Konzern in allen Bereichen zusammenzuhalten», sagte Unternehmenssprecher Gerd Koslowski am Donnerstag in Essen. Schnellen Gesprächen über eine Warenhausehe von Karstadt mit der Metro-Tochter Kaufhof erteilte er eine Absage und wies Begehrlichkeiten von Metro und Kaufhof erneut zurück.

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