Azubis ins Ausland schicken  

von Judit Hillemeyer
Donnerstag, 30. April 2009
Zur Unterstützung von Auslandsaufenthalten für Auszubildende und Berufsanfänger startet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ein Programm.



Ziel ist die Förderung beruflicher Mobilität. Mit Gesamtkosten von 16 Mio. Euro soll in den nächsten Monaten eine bundesweite Beratungsstruktur aufgebaut werden.

Informiert werden kleine und mittelständische Firmen, wie Mitarbeiter einen Auslandsaufenthalt wahrnehmen können.

Davon profitieren Arbeitgeber, die auf internationalen Märkten aktiv sind und auf Fachkräfte mit Fremdsprachenkenntnissen, interkulturellen Kompetenzen sowie auslandsbezogenem Fachwissenangewiesen sind. (juh)

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