Übergangsfrist von zwei Jahren gefordert


Der weltweit zweitgrößte Tabakkonzern BAT fürchtet wegen des anstehenden Urteils zur höheren Besteuerung von vorportioniertem Tabak um sein Werk in Bremen. "Ohne eine wirtschaftlich vernünftige Übergangsregelung sind diese Arbeitsplätze gefährdet.", sagte der Deutschlandchef der British American Tobacco Plc (BAT), Mark Cobben gegenüber der Presse. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) werde am 10. November darüber entscheiden, ob vorportionierter Tabak, so genannte Sticks, genauso hoch besteuert werden müssen wie herkömmliche Zigaretten, schreibt die Zeitung.

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