Wurst soll doch nicht zurückgeholt werden


Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer wollte die Vermarkter von Separatorenfleisch auffordern, ihre Produkte, die vor dem 1. Oktober hergestellt wurden, zurückzunehmen. Sie kam damit Bedenken von Verbraucherschützern nach, die vor gesundheitlichen Gefahren beim Verzehr dieser Wurstwaren warnten. Damit hatte Fischer ihre Aussage vom Dienstag revidiert, wonach hergestellte Wurst weiter verkauft werden könnte.

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