Beiersdorf plant kein weiteres Sparprogramm


Der Hamburger Kosmetikkonzern Beiersdorf plant derzeit keine weiteren Sparprogramme. "Wir haben bereits alles getan, um aus der jetzigen Situation heil herauszukommen", sagte der Vorstandsvorsitzende Thomas Quaas dem "Hamburger Abendblatt". Bei der Konzerntochter Tesa gebe es bereits Kurzarbeit, zudem sollen weltweit 400 der 3900 Stellen abgebaut werden. Auch in Forschung und Werbung werde weiter investiert, so Quaas: "Wir sind als Reaktion auf die weltweite Entwicklung in vielen Bereichen auf die Kostenbremse getreten, werden dies aber keinesfalls bei den Investitionen in Marketing sowie Forschung und Entwicklung tun.

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