Berlin School etabliert sich

von Martin Mehringer
Freitag, 14. November 2008
Die Berlin School of Creative Leadership hat sich zu einer renommierten Weiterbildungseinrichtung für Führungskräfte in der Kreativbranche entwickelt. Erste Erfolge lassen aufhorchen.

Die Berlin School of Creative Leadership hat sich mit dem Anliegen, hochtalentierte Nachwuchsmanager aus Werbewirtschaft, Marketing oder Medien zu erfolgreichen Führungskräften zu formen, etabliert. Vor wenigen Tagen startete unter der Schirmherrschaft des früheren Chefs der Werbeagentur DDB Worldwide, Keith Reinhard, der dritte Ausbildungsjahrgang mit 21 Teilnehmern aus elf Nationen.

Auf dem Plan des 18-monatigen berufsbegleitenden MBA-Programms stehen sechs jeweils mehrtägige Module, die unter anderem in Tokio, New York und London stattfinden und sich mit Themen wie Verhandlungstaktik, Selbstmanagement und Produktinnovationen befassen.

Die besten Kandidaten des 23-köpfigen zweiten Jahrgangs sollen im kommenden Jahr ihre Arbeiten auf dem internationalen Werbefestival in Cannes präsentieren.

"Wir versuchen mit jedem Teilnehmer einzeln an seinen Zukunftsplänen zu arbeiten. Daher gehört die Formulierung einer Ausgangsthese, die dazu tauglich erscheint, mit frischen oder provozierenden Gedanken das entsendende Unternehmen merklich voran zu bringen, zu den Aufnahmevoraussetzungen", sagt Präsident Michael Conrad.

Bevor der 64-Jährige die Akademie zusammen mit der privaten Steinbeis-Hochschule und dem Art Directors Club für Deutschland (ADC) 2005 gründete, war er als Kreativchef für die Werbeagentur Leo Burnett Worldwide tätig. (mm)

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