Aufatmen nach der gescheiterten Brunnen-Fusion


Die Fusion von Nestle/Blaue Quellen mit der Mineralbrunnen AG ist zwar gescheitert, beide Seiten sehen sich aber für die Zukunft bestens gerüstet. Drei Jahre lang hatte der Nestle-Konzern versucht, seine Beteiligung an der Mineralbrunnen AG, Bad Überkingen-Teinach, auf eine qualifizierte Mehrheit aufzustocken. Nestle hält rund 43 Prozent an der so genannten Überkinger-Gruppe, gut 10 Prozent hält die Versorgungshilfe für die Betriebsangehörigen der Mineralbrunnen AG (Pensions-Fonds) und 19 Prozent der Wohlfahrtsverein des Württembergisch-Hohenzollerischen Gaststättengewerbes.

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