Kartellstrafe Brüssel brummt Garnelenhändlern Millionenbußgelder auf


Wegen Preistreiberei und unerlaubter Zusammenarbeit müssen vier Nordseegarnelen-Händler rund 28 Millionen Euro Strafe zahlen. Auf das deutsche Unternehmen Stührk aus dem schleswig-holsteinischen Marne entfallen dabei rund 1,1 Mio. Euro, wie die EU-Kommission in Brüssel mitteilte. Gemeinsam mit den niederländischen Firmen Heiploeg, Klaas Puul und Kok Seafood hält Stührk laut Kommission einen Marktanteil von etwa 80 Prozent in Europa.

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