Bundesrat gibt grünes Licht für Verbraucher-Informationsgesetz


Der Bundesrat hat das geplante Verbraucher-Informationsgesetz gebilligt. Als Konsequenz aus mehreren Gammelfleischskandalen sollen Behörden dazu verpflichtet werden, die Namen von Firmen oder Produkten zu veröffentlichen. Die Verbraucher hätten außerdem einen Anspruch auf Auskunft und Akteneinsicht zum Beispiel bei Lebensmittelskandalen. Dabei dürften Herstellernamen auch dann genannt werden, wenn die Erzeugnisse nicht mehr auf dem Markt wären.

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