Burger King schafft mehr Lehrstellen

von Judit Hillemeyer
Freitag, 23. Juli 2004
Der Systemgastronom Burger King Deutschland will ein Zeichen für mehr Ausbildung in Deutschland setzten und vergibt weitere 150 Lehrstellen für das im September beginnende Ausbildungsjahr.



Schulabgänger erhalten damit die Chance, den Beruf des Fachmanns beziehungsweise der Fachfrau für Systemgastronomie zu erlernen.

Später könnte eine Führungsaufgabe in einem der Restaurants oder im Verwaltungsbereich übernommen werden. Die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze hat Burger King im Rahmen der Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit, Team Arbeit für Deutschland, geschaffen.

Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben der drittgrößte Gastronomiebetrieb Deutschlands und bildet seit 1998 Fachfrauen und -männer für die Systemgastronomie aus.

Derzeit sind rund 300 Auszubildende auf die drei Lehrjahre verteilt, rund 60 Auszubildende aus der ersten Azubi-Generation beendeten bisher erfolgreich ihre Ausbildung.

Grundstein für Wachstum

Im vergangenen Jahr starteten 105 Schulabgänger ihre berufliche Laufbahn bei dem Unternehmen. Seit 2001 erhöhte Burger King die Ausbildungsplätze kontinuierlich um rund 230 Prozent.

"Unsere Mitarbeiter sind ein entscheidender Grundstein unseres erfolgreichen Wachstums und fester Bestandteil der Burger-King-Familie.

Daher legen wir großen Wert darauf, ihnen kontinuierliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu bieten", erklärt Walter Schneider, Human Resources Director bei Burger King Deutschland.

Neben den vielen IHK geschulten Ausbildern stehen laut dem Systemgastronomen national nahezu 30 Trainer für Management- und Restaurantschulung zur Verfügung. (juh)

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