Kurz Notiert

von Judit Hillemeyer
Freitag, 16. September 2005
In den CAP-Lebensmittelmärkten finden behinderte Menschen Arbeit. Manche der Angestellten räumen Ware in die Regale, andere übernehmen auch Managementaufgaben.



Bei Kunden kommt das Konzept an. 29 Märkte dieser Art, gibt es bisher bundesweit. Die meisten stehen im Südwesten, z.B. in Bietigheim-Bissingen, Calw oder Weinstadt-Beutelsbach.

Bis zum Ende des Jahres soll sechs zusätzliche Märkte eröffnet werden. Koordiniert wird das Projekt von der Genossenschaft der Werkstätten für Behinderte (GDW). (juh)

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