CMA wehrt sich gegen Kritik des Bundesrechnungshofs


Die Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) hat sich gegen den Vorwurf der Verschwendung zur Wehr gesetzt. Die Werbemaßnahmen seien alle im Interesse der Landwirtschaft gewesen, sagte der CMA-Sprecher Detlef Steinert in Bonn. Wie die Wochenzeitung "Die Zeit" (Donnerstag) berichtet, wirft der Bundesrechnungshof der CMA in einem internen Papier vor, etliche Werbeaktionen bezahlt zu haben, die "gegen interne Vorgaben verstießen, unwirtschaftlich oder weitgehend wirkungslos waren".

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