Campbell denkt über Verkäufe nach


Der US-Suppen- und Saucenhersteller Campbell Soup erwägt strategische Alternativen für Sparten in Großbritannien und Irland. Dabei sei auch ein Verkauf des Geschäftes nicht ausgeschlossen, teilte das Unternehmen in Camden mit. Das Geschäft in Großbritannien und Irland sei stark zersplittert und habe die Wachstumserwartungen nicht erfüllt, sagte Konzernchef Doug Conant. In Großbritannien und Irland setzt Campbell Soup mit seinen Marken Homepride, Batchelors, OXO, Erin und Fray Bentros jährlich rund 490 Millionen Dollar um.

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