Tengelmann-Deal Caparros kritisiert Betriebsvereinbarung scharf


Rewe-Chef Alain Caparros schaltet sich erneut in die Tengelmann-Debatte ein. Der Manager kritisiert scharf die gestern bekannt gewordene Betriebsvereinbarung beim Mülheimer Supermarktbetreiber. Statt dem Erhalt der 16.000 Arbeitsplätze mit der angestrebten Ministererlaubnis zu sichern, gehe es "um massive Stellenstreichungen und die Zerschlagung von Kaiser's Tengelmann durch Edeka", wird Caparros in einer Unternehmensmitteilung zitiert. Den Beschäftigen solle dies mit Abfindungen "noch schmackhaft gemacht werden". Zudem greift er Eigentümer Karl-Erivan Haub persönlich an und wirft ihm "Unseriösität" vor. Der Rewe-Chef hatte öffentlich wiederholt ebenfalls Interesse am Mülheimer Supermarktbetreiber bekundet.

Wie die LZ am gestrigen Donnerstag berichtete, hat Tengelmann eine Vereinbarung mit den regionalen Betriebsräten in den Regionen Nordrhein-Westfalen und Berlin abgeschlossen. Diese soll die Arbeitsplätze im Falle eines Verkaufs der Supermärkte an Edeka sichern.

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