Cordes stellt Metro-Kleinaktionäre ruhig


Einen selbstbewussten Auftritt hat Metro-Vorstandschef Eckhard Cordes auf der Hauptversammlung des Konzerns hingelegt. Neues zur Strategie bot Cordes nicht. Stattdessen parierte er viele kritische Fragen der Aktionäre. Die kritischen Punkte der Aktionäre sind schnell aufgezählt: Wird die Metro-Zentrale verkleinert oder sogar mittelfristig zur Disposition gestellt, weil die Zentralkosten zu hoch sind? Wie sind die verwirrenden Mitteilungen über die Stimmrechte in der Metro AG zu erklären? Gibt es Interessenkonflikte zwischen Cordes Position als Metro-Chef und seiner Position als Vorstandschef von Metro-Großaktionär Haniel? Die Frage nach Interessenkollisionen bügelte Cordes mit einem Kurz-Statement nieder: "Es gibt keine Interessenkonflikte, weil es keine Geschäftsüberschneidungen gibt." Dabei se

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