Keine Einigung im "Schleuser-Prozess"


Im so genannten "Schleuser-Prozess" um die illegale Beschäftigung von rumänischen Arbeitskräften in einem Essener Schlachthof gibt es keine einvernehmliche Lösung. Die Verteidigung hat das Strafangebot des Gerichtes ausgeschlagen. In dem Prozess vor dem Oldenburger Landgericht sind ein Kaufmann aus Versmold sowie die beiden Geschäftsführer des Essener Großschlachthofes D&S Fleisch GmbH wegen illegaler Beschäftigung von mehr als 1000 rumänischen Billig-Arbeitskräften mit einem Schaden für die Sozialversicherungsträger in Höhe von 5,9 Mio.

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