Staatsanwaltschaft prüft Anfangsverdacht


Dem Verkauf des Grünen Punkts an die amerikanische Private- Equity-Firma KKR steht ein juristisches Nachspiel bevor. Wie es in Zeitungsberichten heißt, beschäftige sich derzeit die Kölner Staatsanwaltschaft mit einer anonymen Strafanzeige, die sechs der am Verkauf beteiligten Top-Manager „gemeinschaftliche Untreue in einem besonders schweren Fall“ beziehungsweise Beihilfe vorwirft. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte gegenüber dem Handelsblatt, man prüfe einen Anfangsverdacht, für eine inhaltliche Stellungnahme sei es noch zu früh.

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