Alle fünf Höfe freigegeben


Die fünf Rindermastbetriebe in Nordrhein-Westfalen, die wegen zu hoher Dioxingehalte im Futtermittel vorsorglich gesperrt wurden, können ihren Betrieb wieder normal aufnehmen. Die Untersuchungen der Fleischproben aus Probeschlachtungen ergaben, dass die Dioxingehalte unterhalb des gültigen Höchstgehaltes liegen. Das teilte Verbraucherschutzministerin Bärbel Höhn in Düsseldorf mit. Auch aus den Niederlanden, woher das dioxinbelastete Futter nach Nordrhein-Westfalen geliefert worden war, lagen die Analysenergebnisse unterhalb des Grenzwertes.

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