Belgien gibt weitere Mastbetriebe frei


In der Affäre um giftiges Dioxin im Tierfutter hat die belgische Lebensmittelbehörde am Wochenende weitere Mastbetriebe freigegeben. Die Konzentration des Krebs erregenden Stoffes im Fett der Schweine und Hühner dieser 52 Höfe liege unter den erlaubten Grenzwerten, teilte die Behörde in Brüssel mit. Am Sonntag standen aber noch mehr als 260 Bauernhöfe unter Aufsicht. Zuvor hatte die Behörde eingeräumt, dass Dioxine schon eher in die Nahrungskette gelangt sein dürften als bisher angenommen.

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