Konzerne messen ihre Vielfalt

von Redaktion LZ
Freitag, 25. Januar 2013
LZnet. Zwei von drei deutschen Großkonzernen erheben regelmäßig Kennzahlen, um die Auswirkungen ihres Diversity-Managements festzuhalten. Das ergab eine aktuelle Untersuchung der Beratungsgesellschaft Ernst & Young.
Die Mehrheit der Studienteilnehmer beschäftigt sich seit 2008 intensiv mit dem Thema Vielfalt. 92 Prozent der Befragten haben Maßnahmen zu ausgewählten Diversity-Aspekten ergriffen. Dabei dominiert das Thema "Gender". 42 Prozent der Unternehmen fokussieren sich in ihrer Ausrichtung auf die Dimension "Geschlecht". 39 Prozent nennen als effektivste Kennzahl "Frauen in Führungspositionen".

Mit weitem Abstand folgt "Alter und Demografie", die 17 Prozent der Unternehmen in den Blickpunkt ihrer Diversity-Ausrichtung rücken. "Work-Life-Balance" wird von 12 Prozent der Teilnehmer als wichtiger Aspekt in puncto Vielfalt genannt. 8 Prozent befassen sich im Rahmen ihres Diversity-Managements mit sexueller Orientierung und Internationalität.

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